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LEXUS UND SEVEN

LEXUS UND SEVEN IM EINKLANG

Es ist kein Zufall, dass der Premium-Automobilhersteller Lexus und der erfolgreichste Schweizer Soulsänger Seven eine langfristige Partnerschaft pflegen. Was beide auszeichnet, ist das kompromisslose Streben nach Stil und Perfektion auf Basis eigenständiger innovativer Ideen. Das spürt Seven auch in seinem neuen Lexus RX 450h Vollhybrid deutlich: «Jede einzelne Komponente ist made by Lexus. Das Resultat ist ein Automobil der Luxusklasse mit revolutionärer Effizienz, Raffinesse und stilvollem Understatement, das mich begeistert.»

Mit spektakulären Vorpremieren des neuen Lexus RX 450h haben Lexus Schweiz und Markenbotschafter Seven das Jahr 2016 feierlich eröffnet. Seine unverwechselbare Soulstimme hat den exklusiven Gala-Events eine einzigartige Atmosphäre verliehen. Auch auf Tour setzt Seven auf den geschmeidigen Fahrgenuss des neuen Hybrid-Premium-Crossover von Lexus. Das musikalische Ausnahmetalent befindet sich derzeit auf dem besten Weg zum Durchbruch im gesamten deutschsprachigen Raum.

PORTRÄT SEVEN

MIT SOUL UND CHARISMA

Seven, das ist die Stimme, die der Schweiz den Soul brachte. Längst hat es der Sänger in die Topliga der Schweizer Musikszene geschafft. Inzwischen ist man auch jenseits der Landesgrenze auf seine Qualitäten aufmerksam geworden.

Die Profi-Karriere des 1978 als Jan Dettwyler im aargauischen Wohlen geborenen Sängers und Songwriters Seven begann 2002 mit dem Soloalbum „Dedicated to…“. Publikum und Kritiker waren einhellig begeistert.

Die Hinwendung zur Musik kommt nicht von ungefähr: Als Sohn eines Tenors und einer Pianistin wurde ihm das Talent in die Wiege gelegt, und bereits als 15-Jähriger war er Sänger in der Boygroup „Natural a Cappella“. Zumindest in seinem Heimatdorf Wohlen genoss das Quartett Kultstatus, und darüber hinaus reichte es sogar zu einem Auftritt im Schweizer Fernsehen.

Das reichte, um das Feuer zu entfachen. Seven stürzte sich ohne Fallschirm ins musikalische Abenteuer: Nach der Matura machte er weder eine Lehre noch ein Studium, sondern jobbte dafür als Verkäufer und organisierte Partys.

Die Tour durch die Schweizer Clubszene, auf der Seven sein erstes Album vorstellte, verlief erfolgreich und zeitigte sogar unerwartete Folgen: Der Soulsänger tritt im Vorprogramm von „Destiny’s Child“ (mit Beyoncé) im Hallenstadion auf. Der Auftritt vor 12‘000 Zuhörern lässt Seven so richtig durchstarten.

Ausdauernd und beharrlich

Mit Ausdauer und Beharrlichkeit baut der charismatische Sänger an seiner Karriere, in regelmässigen Abständen lässt er dem Erstling weitere Alben folgen. Unterdessen ist das Dutzend voll. Auch international wird man auf den Schweizer Künstler aufmerksam: So fällt Seven 2006 als erstem europäischen Sänger die Ehre zu, das renommierte US-Filmfestival Sundance zu eröffnen. Und BBC Radio 1 wählt ein Jahr später seinen Song „On & On“ zur Single des Monats.

Mit dem 2011er-Album „Focused“ wechselt Seven von einem Independent- zu einem Major-Label. Die liebevoll zusammengestellte Song-Auswahl dient ihm als Visitenkarte für den Karrierestart in den deutschsprachigen Nachbarländern. Für immer mehr Topleute ist es eine Ehre, mit dem Soulsänger aus der Schweiz zu arbeiten, darunter Arrangeur Larry Gold (u. a. Marvin Gaye, Justin Timberlake) sowie Rapper und Produzent Commissioner Gordon (Lauryn Hill, Amy Winehouse). Auf „Home“ hat mit Sheila E., Eric Leeds und Mike Scott auch die halbe Prince-Garde ihre Handschrift hinterlassen.

Der experimentierfreudige Seven ist immer wieder gut für eine Überraschung: Bemerkenswert sind etwa seine Auftritte bei Art on Ice, die intime Kleintheatertour, die ihm ein neues Publikum zuträgt, ein leises „Unplugged“-Album oder die Zusammenarbeit mit den 70 Musikern des 21st Century Orchesters aus Luzern; im September 2011 erleben 3000 Zuhörer die einzigartige Verschmelzung einer Popband und eines Orchesters.

Bei Seven ist jeder Ton echt

Was bei alledem bleibt: Bei Seven ist jeder Ton echt, da ist nichts computergeneriert. Und er ist unerbittlicher Perfektionist: Die Produktion von „The Art Is King“ dauert von der ersten Idee bis zum fertigen Werk mehr als zwei Jahre. Von 40 Songs schaffen es nur zwölf auf das ungewohnt rockige Album, welches 2012 erschienen ist.

Seine grosse Wandelbarkeit zeigt sich auch darin, dass er die Songs von „The Art Is King“ nochmals eingespielt hat – begleitet nur vom renommierten Schweizer Jazzpianisten Jean-Paul Brodbeck. Mit „The Art Is Piano“ ist ein höchst intimes Musikerlebnis entstanden, das Sevens unverwechselbare Stimme ins schönste Licht rückt.

Musik trägt auch im Ausland Früchte

Mit seinem Album „BackFunkLoveSoul“ findet Seven 2015 zurück zu seinen musikalischen Wurzeln und erklimmt sogleich Platz 1 der Schweizer Albumcharts. Er begleitet auch die Fantastischen Vier auf eine Festivaltour quer durch Deutschland, bei welcher er sich in die Herzen des dortigen Publikums singt. Es folgen ein Gastauftritt in einem Song der deutschen Rap-Könige sowie ein erneuter Einsatz als Support Act bei einer Fanta-Tour 2016/17.

Doch damit nicht genug: Seven erhält von Xavier Naidoo eine persönliche Einladung in die dritte Staffel von «Sing meinen Song – das Tauschkonzert». In der viel gerühmten TV-Show verleiht der Vollblutmusiker Songs bekannter deutscher Künstler aus verschiedenen Genres seine persönliche Note. Die Sendung wird ab dem 12. April 2016 auf Vox ausgestrahlt. Sie dürfte ihn endgültig einem Millionenpublikum bekannt machen.

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